Kitereisen Ägypten, kiten lernen in Ägypten - Kite College

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Kite College Hamata für Ein- und Aufsteiger

Der Kite & Learn-Spezialist Kite College® bietet ein Könner-Cluster der besonderen Art: VDWS-Lehrteamer Michael Vogel erwartet im südägyptischen Hamata Kitesurfer zum Ein- und Aufsteiger Special.  Die Lagune von Hamata bietet mehr Platz als in Gouna: Feinster Sand macht Barfußfahren zum risikolosen Vergnügen. Im Winter ist die Temperatur von Wasser und Luft spürbar höher als in Gouna. Möglicherweise könnte der Winterpassat auch etwas stärker sein, weil der Passatgürtel in der kalten Jahreszeit nach Süden wandert. Ein altes Gesetz gilt natürlich auch für Hamata: In einem Revier mit Stehtiefe und ohne jede Welle lernt der Ein- und Aufsteiger mit dem Faktor zwei schneller. Bei einem kleinen Wackler, beim Sturz oder bei einem Verlenker muss man sich nicht vollständig neu sortieren, sondern kann sofort neu starten – eine enorme Zeitersparnis.

Reisebericht und Infos:

Willkommen auf dem Flughafen Marsa Alam. Sie können die Uhren jetzt eine Stunde und 2000 Jahre zurückstellen. Eine lange Zeitreise unternimmt man nach Ägypten immer – und deshalb versuche ich, auch die ruckelige Zwei-Stunden-Fahrt nach Hamata zu genießen. Denn wer wie üblich vom Flugzeug direkt ins Hotelbett abgeworfen wird, weiß oft nicht mal, wo er eigentlich gelandet ist. Während unseres Zwei-Stunden-Trips durch die Wüste keimt dagegen langsam das Gefühl, das diesem Spot ein so einmaliges Flair einhaucht. Es ist wie eine Reise ins Nichts.

Hamata – ein Hüttendorf, das nur mit gutem Willen einen eigenen Namen verdient. Hier und da passieren wir auf der Fahrt eine kleine Siedlung von einfachen Holzhäusern, eine Straßenkontrolle. Dann folgen wieder endlose, einsame Kilometer entlang der Küste, über den vorgelagerten Riffen blitzen Wellenkämme so strahlend weiß, dass selbst Zahnarztfrauen neidisch werden. Das schmale Asphaltband, das sich entlang der Küste schlängelt, wirkt wie locker in die Wüste geworfen. Und mit jedem Kilometer, den man hinter sich bringt, lässt man auch ein Stück Alltag zurück. Langsam spürt man hier einen afrikanischen Spirit – wenn es nach Höckertier riecht, dann ist das auch echt. Die schwer mit Kamelen überladenen Trucks, die uns begegnen, kämpfen nicht als Touristenattraktion gegen den staubigen Nordwind an, das gehört hier zum ägyptischen Alltag und wir Kiter sind nur ein paar bunte Vögel auf der Durchreise.

Richtung Süden kommen jetzt nur noch drei Hotels und einige hundert Kilometer unwirtliche Wüste bis Bir Shalatyn, dem wohl größten Kamelmarkt Afrikas an der Grenze zum Sudan. Irgendwo dazwischen, zwischen Marsa Alam und der Staatsgrenze, wurde in den letzten zwei Jahren eine neue, große Station aus dem Wüstensand gezaubert.

Hamata zu genießen. Denn wer wie üblich vom Flugzeug direkt ins Hotelbett abgeworfen wird, weiß oft nicht mal, wo er eigentlich gelandet ist. Während unseres Zwei-Stunden-Trips durch die Wüste keimt dagegen langsam das Gefühl, das diesem Spot ein so einmaliges Flair einhaucht. Es ist wie eine Reise ins Nichts.

Hamata – ein Hüttendorf, das nur mit gutem Willen einen eigenen Namen verdient. Hier und da passieren wir auf der Fahrt eine kleine Siedlung von einfachen Holzhäusern, eine Straßenkontrolle. Dann folgen wieder endlose, einsame Kilometer entlang der Küste, über den vorgelagerten Riffen blitzen Wellenkämme so strahlend weiß, dass selbst Zahnarztfrauen neidisch werden. Das schmale Asphaltband, das sich entlang der Küste schlängelt, wirkt wie locker in die Wüste geworfen. Und mit jedem Kilometer, den man hinter sich bringt, lässt man auch ein Stück Alltag zurück. Langsam spürt man hier einen afrikanischen Spirit – wenn es nach Höckertier riecht, dann ist das auch echt. Die schwer mit Kamelen überladenen Trucks, die uns begegnen, kämpfen nicht als Touristenattraktion gegen den staubigen Nordwind an, das gehört hier zum ägyptischen Alltag und wir Kiter sind nur ein paar bunte Vögel auf der Durchreise.

Richtung Süden kommen jetzt nur noch drei Hotels und einige hundert Kilometer unwirtliche Wüste bis Bir Shalatyn, dem wohl größten Kamelmarkt Afrikas an der Grenze zum Sudan. Irgendwo dazwischen, zwischen Marsa Alam und der Staatsgrenze, wurde in den letzten zwei Jahren eine neue, große Station aus dem Wüstensand gezaubert.

Die Lagune ist so komfortabel, dass im Winter das Wasser bei Niedrigwasser weit zurückzieht. Dann muss man entweder weit raus laufen mit Brett und Kite, oder man macht eine kleine Zwangspause. Dafür ist das Wasser deutlich wärmer als in El Gouna (Nähe Hurghada). Dort darf man im Januar 17 bis 18 Grad erwarten, in Hamata sinds zwei Grad mehr.
Auch die Lufttemperatur ist deutlich angenehmer. Während man in Gouna schon eine Snowboard-Jacke braucht, wenn die Sonne verschwunden ist, tut’s in Hamata auch ein Pullover.